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admin

Lieber Herr Dr. Kielstein,
im Namen des Landesverbandes des BDB und des Netzwerk Architekten des BDB darf ich mich überaus herzlich dafür bedanken, dass wir bei Ihrer Gattin und Ihnen zu Gast sein durften.
Sie haben uns allen einen eindrucksvollen Tag beschert, dessen Erlebnisse wir nicht nur gern in unserer Erinnerung behalten sondern auch an viele Menschen weitertragen werden. Es ist ein besonderes Glück für uns alle gewesen, etwas von dem zu erfahren, was Sie bewegt und wofür Sie und Ihre Frau sich schon über viele Jahre engagieren. Diesem Bemühen gehört unsere Hochachtung!
Ich spreche sicherlich im Namen aller Kolleginnen und Kollegen, wenn ich anmerke, dass wir auf Verbandsebene Ihnen gern die uns mögliche, berufspolitische Unterstützung für ihre gegenwärtigen Projekte geben wollen. Bitte teilen Sie uns mit, an welcher Stelle unsere Stimme hilfreich sein könnte.
Sehr herzlich grüßt sie beide
Ihr
Uwe Thal
Dipl.-Ing. Architekt BDB
Architekturbüro Thal

Sabine Lauxen

Sehr geehrte Frau Kielstein, sehr geehrter Herr Kielstein,

wie Sie sicherlich wissen, ist eine der Töchter von Paul Schulenburg mit Ihrem jüdischen Mann nach Brasilien ausgewandert. Wir haben Sie dort kennengelernt und hatten engen Kontakt, Sie hat viel von ihrem Haus in Gera, von den Reisen mit dem Vater und er Textilfabrik erzählt. Wenn Sie Interesse an ein paar Geschichten aus dieser Zeit der Kinder haben, melden Sie sich doch bei mir. Mit freundlichen grüßen Sabine Lauxen

DJ Berlin

es war sehr schön bei euch ... weiterhin viel Erfolg

Cornelia Ocker

Liebe Besitzer,

ich habe am Sonntag Ihr Haus besucht und mittlerweile auch das lila Heft über die Renovierung gelesen. Auf diesem Wege möchte ich Ihnen sagen, wie beeindruckt ich von Ihrem Engagement, Ihrem finanziellem Einsatz und Ihrem Durchhaltevermögen und Fingerspitzengefühl bei der Renovierung bin.

Schön, dass es Leute wie Sie gibt! Alles Gute für Ihre Zukunft! Cornelia Ocker

admin

Liebe Freunde von Haus Schulenburg,
prima Ausstellungsstart: unsere Newcomerin Heidrun Feistner ist mit ihrer ersten Ausstellung sehr erfolgreich. Wir sind überrascht von den überaus positiven Reaktionen, die sowohl die Künstlerin als auch uns per Mail erreichen. Mit einigen Ausschnitten aus den Nachrichten möchten wir Sie natürlich auch neugierig machen. Besuchen Sie uns!

Sehr geehrte Frau Feistner, kürzlich sahen mein Mann und ich Arbeiten von Ihnen in Gera im Schulenburg Haus und waren beide äußerst begeistert über die sparsame und so emotionale Formgebung Ihrer Plastiken. Dazu noch der schöne „Rahmen“ des eleganten Hauses, in dem Ihre Figuren wie seltsame Tänzerinnen zu schweben schienen.
Für dieses wunderbare Erlebnis möchten wir Ihnen danken. Sollte sich eine Berliner Ausstellung ankündigen, wären wir über eine Information dankbar.
Ihnen weiterhin Ideen, Freude und Erfolg bei Ihrer wunderbaren Arbeit.
Astrid Kuhlmey und Ulrich Beck

Ihre Engel der Geschichte, in denen ich mit spontaner Begeisterung geblättert habe, überzeugen in jeder Stufe von Engel 1 – 7 und 8. Sie sehen sie als Boten (angeli) der Kunst aus Atlantis, in der sie beheimatet sind, wunderbar diese Motivation!
Für Ihre 1. Ausstellung in Gera in Haus Schulenburg wünsche ich Ihnen großen Erfolg!
Prof. Dr. Tilo Brandis
(Leiter der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin a.D.)

„Atlantis“ hat bei uns einen ganz wichtigen Platz gefunden. Er steht bei oder neben der Alten Madonna, die meine Frau von ihren Eltern geerbt hat. Und ihn begleitet eine jahrhundertealte Porzellanfigur aus Schweden… Eine Figur, die mich mein Leben lang begleitete und die ein sehr wichtiges Bindeglied in die Vergangenheit für mich ist. Und „Atlantis“ hat die innere Kraft als sichtbares Unikat einen eigenen Raum neben den anderen beiden Figuren zu besetzen.
Aber sehen Sie es sich selbst an, der Kaffee wartet…
Mögen Ihre Werke die Anerkennung finden, die sie dank ihrer inneren Kraft, der Schönheit ihres Ausdrucks und der in ihnen ruhenden inneren Werte verdient haben.
Dr. Olaf Hahl, Berlin
(Kunstfreund und Sammler)

Sie (die kleine Bronze „Erinnerung an Ägypten“, Anm. Red.) ist angekommen, und sie ist wirklich wunderschön, noch schöner als auf den Fotos. Ich bin ganz begeistert.
Carola Pohlmann

Liebe Frau Feistner, wir waren Gäste in Ihrer Sonderführung und sind begeistert von Ihren Arbeiten. Viel Glück für die Zukunft und vielleicht finden Sie Zeit für eine weitere Ausstellung. Wir würden uns freuen.
Simone und Stefan Klebich aus Leipzig

Gelungene Aussstellung einer neuen Künstlerin. Wir hoffen auf Mehr von Ihnen und freuen uns auf die Ankunft "unseres Engels".
Sibylle aus Jena

Crane und Feistner, gewagt, aber gelungen. Glückwunsch an Heidrun Feistner und Dr. Volker Kielstein.
Bernd Samke aus Berlin

Karin Horn

Meine Enkelkinder studieren in Gera, bei der Anfahrt fuhren wir direkt an der schönen Villa Schulenburg vorbei,

spontan hielten wir und entdeckten die wunderbar restaurierte Villa, bis ins Detail mit Originalmöbeln ausgestattet
was für eine Freude!
Korbmöbel hatten wir bisher bei Henry van de Velde noch nirgends gesehen.
Wir hielten uns lange auf und freuen uns auf den Sommer um dann den schönen Park zu genießen. Schön wäre es im Haus bis ganz nach oben gehen zu können, es gab so viel zu sehen, zu lesen und zu erkunden.
Eine Bereicherung und Freude für die gesamte Familie 3 Generationen!!!
Vielen Dank Karin Horn

Hela Berger

Sehr geehrte Damen und Herren,
eine Radtour durch Thüringen führte uns auch nach Gera. Dort besuchten wir das wunderbar restaurierte Haus Schulenburg. Ein großer Verdienst von Rita und Volker Kielstein - verdient wurde ihnen der Thüringer Denkmalschutzpreis verliehen.
Gerne würde ich noch mehr über die Familie Schulenburg erfahren. Haben die Nachkommen von Paul Schulenburg nach der Enteignung 1946 noch weiter in Gera gelebt? Wo kann ich darüber Informationen finden?
Beste Grüße
Hela Berger
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Winfried Winnicke

Sehr geehrte Frau Prof. Kielstein, sehr geehrter Herr Dr. Kielstein,

Anläßlich meines Besuches in Gera habe ich Ihr mit großem Engagement sehr liebevoll restauriertes Haus besichtigt.
Seien Sie bitte nicht böse, wenn ich trotzdem eine Kritik anbringen möchte.
Als Keramiksammler und Kunsthistoriker fiel mir auf, daß Sie neben einer Reihe von Gefäßen von Fischer u.ä., (der ja erst 1919 nach Bürgel kam und van de Velde nicht kannte, möglicherweise aber einige seiner Formen in dem von ihm übernommenen Betrieb von Eberstein7hohenstein weiterproduzierte), auch zwei Arbeiten haben, die mit van de Velde in keinerlei Zusammenhang zu bringen sind. Ausgerechnet an prominenter Stelle in der Vorhalle zeigen sie zwei größere Vasen, von denen ich die linksstehende nach Ilsenburg im Harz (Fa.Karl Schomburg) bzw, die rechte zur Fa.Julius Paul in Bunzlau verorten würde. Allerdings hat auch Dr.Häder in der Dornburger van de Velde Ausstellung versehentlich eine Ilsenburger Vase als Bürgeler ausgestellt, Die Ilsenburger Laufglasuren haben einen braunen Scherben, die Bunzlauer einen fast weißen, während der Bürgeler gelblich-beigefarben ist. Natürlich habe ich ihre Vasen nicht berührt, aber wenn Sie die Standringe betrachten, müßte sich das Problem klären lassen.
Seit etwa 30 Jahren sammele ich deutsche Keramik der 1.Hälfte des 20.Jhds, u.a. auch Bürgeler Arbeiten. Von den etwa 1100 Stücken meiner Thüringensammlung befinden sich inzwischen etwa 800 in Bürgeler und Geraer Museumsbesitz. Einige Entwürfe van de Veldes und seiner Schüler aus meinem verbliebenen Sammlungsbestand konnte ich im November in der Thüringer Landesvertretung in Berlin zeigen.
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Winnicke

Volker Kielstein

Liebe Katharina,das ist eine Überraschung,danke für die guten Wünsche.
Bis bald
Volker .

Volker Kielstein

Vielen Dank fürdie Info an Ludwig und Ute Mann,das sind die Preise am Ku-Damm,ist das noch realistisch?
Freundliche Grüße
Volkerr Kielstein .

Mann Ludwig

Sehr geehrter Herr Dr Kielstein,

während unseres Aufenthaltes Anfang November in Berlin, haben wir eine Drückergarnitur von Van der Velde bei
""Art1900, Antiquitäten-Galerie, Claudia Fauth, Kurfürstendamm 53, 10707 Berlin
Tel: 030-8815627 art1900@berlin.com"" gesehen. Sehr schön, gut erhalten, sehenswert 9000 Euro

MIt freundlichen Grüßen
Ludwig und Ute Mann

P.S. Habe Ihnen mal ein Buch von der Werkbundausstellung genannt

Dr. Sander,Katharina

Alles Gute für dein Projekt.

Heide Lautenschläger

Sehr geehrte Frau Prof. Kielstein, sehr geehrter Herr Dr. Kielstein,

wir sind befreundete Kolleginnen, die sich seit 13 Jahren jährlich zu einem Wochenendbesuch in einer Stadt im Osten Deutschlands treffen. Dieses Jahr haben wir Gera besucht und wir waren besonders beeindruckt von Ihrem Haus Schulenburg, nachdem wir einige der restaurierten Villen Geras von außen betrachtet hatten.
Sie haben uns sehr zuvorkommend empfangen, wir durften uns ungezwungen in allen Räumen umschauen, Fragen stellen, aber auch Ihren Erklärungen folgen, die Sie einem Experten aus Gent
gaben.
Wir konnten nur staunen über Ihr Engagement, der Formgebung van de Veldes nach zu spüren, um dem ursprünglichen Zustand des Hauses und der Inneneinrichtung möglichst nahezukommen, was Ihnen hervorragend gelungen ist. Sie haben das Gesamtkunstwerk van de Veldes wieder zum Strahlen gebracht.
Vielleicht ist dieses Werk in der Folge der gründerzeitlichen Villen von Gera, die sich an alte Stile anlehnten, Anlass für manche Besucher, sich der Architektur neu zu öffnen, weil hier ein neuer Gestaltungswille deutlich wird, der die Form des Hauses, die Inneneinrichtung und den Garten umfasst.
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Werk den großen Erfolg , den es verdient und die Anerkennung
auch bei den Verantwortlichen der Stadt Gera.

Mit freundlichen Grüßen
Heide Lautenschläger
und Lehrerinnen des Kurpfalz-Gymnasiums Schriesheim bei Heidelberg

Gudrun Bretschneider

Sehr geehrter Herr Dr. Kielstein,

wir haben gestern das Haus Schulenburg besichtigt und waren überrascht und beglückt über den inzwischen sehr guten Zustand des Ensembles. Vielen Dank für das Engagement im Denkmalschutz. Alles Gute für Sie und Ihre Frau.

Mit freundlichen Grüßen aus Erfurt

Familie Bretschneider

Klaus Kroll

Liebes Team der Villa Schulenburg
Wir haben in den letzten Tagen ihr herrlich rekonstruiertes Haus besucht.Ich kenne das Haus selbst noch aus DDR Zeiten,aber was ihnen mit der Sanierung gelungen ist ist aller Ehren wert.
PS . Ich habe mal irgendwo gelesen das die Parkanlage noch erweitert werden soll.
Wann können wir uns darauf freuen?

admin

Liebe Freunde von Haus Schulenburg,
unter dem Menüpunkt "impressionen" finden Sie eine kleine Auswahl von Einträgen aus unserem Gästebuch im Haus Schulenburg. Diese netten Kommentare wurden uns im Rahmen einer Pressereise am 26. September 2012 von Journalisten ins Buch geschrieben.

Volker Kielstein

Sehr geehrte Frau Scheffler, vielen Dank für Ihr Interesse.
Paul Schulenburg, der Mitbegründer der Wollen-und Seidenweberei Schulenburg und Bessler wurde1871 in St.Louis /USA geboren und kehrte 1879 mit seinen Eltern nach Deutschland zurück.1897 gründete er gemeinsam mit Alexander Bessler die Wollen-und Siedenweberei Schulenburg und Besser, eine der größten und modernsten Textilfirmen in der Region, Export in 40 Länder. Ein Spezialauftrag in Jacquard-Weberei soll die Herstellung des mit Koranversen verzierten schwarzen Brokatvohanges gewesen sein, der die Wände der Kaaba in Mekka bekleidet.
Paul Schulenburg starb 1937,die Firma wurde von seinen Söhnen Wolfgang und Richard weitergeführt. Bei einem Umbau des 1913/14 von Henry van de Velde errichteten Wohnhauses im Jahre 1937 wurden wichtige Teile der unteren und oberen Diele zerstört und noch andere Veränderungen vorgenommen. Mit der 1997 begonnenen Rekonstruktion wurden diese und spätere Veränderungen auf der Grundlage der noch vorhandenen historischen Baupläne,von Detailplänen aus dem Van de Velde-Archiv "La Cambre" in Brüssel, von Fotos aus dem Kunst-und Architekturarchiv der Universität Marburg,der Königlichen Bibliothek in Brüssel ,Fotos der Familie Schulenburg und des Chauffeurs Richard Müller rückgängig gemacht .
Die Fabrik wurde 1945 auf Befehl der russischen Militäradministration enteignet und als Volkseigener Betrieb"VEB Geraer Wollen-und Seidenweberei"(GEWOSEI) weitergeführt. Das Wohnhaus wurde erneut umgebaut und als Schule für Krankenschwesern genutzt.
Es gäbe noch viel zu berichten. Ich habe einige Texte zur Rekonstruktion von Haus schulenburg verfasst. Anlässlich des "Van de Velde-Jahres 2013" erscheint ein Buch mit dem Arbeitstitel "Haus Schulenburg-ein Gesamtkunstwerk von Henry van de Velde". Bis dahin werden Sie sicherlich noch Einiges auf dieser Homepage finden.
Mit freundlichen Grüßen
Volker Kielstein .

G. N. Scheffer

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem wir das Haus Schulenburg und die geniale Restaurierung bewundert haben, würde mich zusätzlich noch etwas zur Geschichte der Familie und auch Firma Schulenburg interssieren. Wurde das Anwesen 1937 dann verkauft bzw. ist die Familie emigriert? Gibt es evtl. Quellen, wo man etwas nachlesen kann?
Vielen Dank und herzliche Grüße.
Natascha Scheffer

Mario Stühmke

In Sachen- 1926 Chauffeur Richard Müller (wer kennt diese Automarke?) - kann ich Ihnen nur sagen das es sich hier um einen Eigenbau handelt dessen Ursprungsmarke nicht mehr zu erkennen ist. Scheinbar aus der Not nach den Jahren des ersten Weltkrieges zusammengeschraubt. MfG Mario

admin

Liebe Raumgestaltung Häring,
Haus Schulenburg hatte zwischen Weihnachten und Silvester geschlossen. Auf Veröffentlichungen in der Presse haben wir leider keinen Einfluss. Es ist schade, dass Sie vor verschlossener Tür standen. Wir würden uns freuen, wenn Sie in diesem Jahr trotz allem noch einmal den Weg zu uns finden.
Mit herzlichen Grüßen
Beate Arndt
Öffentlichkeitsarbeit